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<pre>Nach der 0:2-Heimpleite gegen den bis dahin sieglosen HSV am vergangenen Sonntag, liegen die Hessen mittlerweile nur noch auf Rang 16, dem Relegationsplatz.  <p> „Das war wieder eine erste Halbzeit, die scheiße von uns war. Ich weiß nicht, warum das so ist. Wir brauchen immer einen Muntermacher, ein Gegentor, dass wir verstehen, jetzt geht es richtig zur Sache.“  <p>  Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p> Diese Ausgangskonstellation könnte durchaus dazu führen, dass selbst der vermeintlich unerschöpfliche Münchner Kader in der HDI-Arena einmal an seine Grenzen stößt: Im bedeutungslosen Ligaspiel ist die Verlockung groß, es mit der Rotation hemmungslos zu übertreiben. <p>  Dass es somit bisher aber erst zu vier Dreiern in der WWK-Arena reichte, weist die bayrischen Schwaben jedoch eher nicht als furchteinflößende Heim-Spezialisten aus; die letzten sieben Partien in den eigenen vier Wänden bekamen etwa gerade einmal zwei Siege zu sehen.  </pre>


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<pre>Mit dem FC Ingolstadt ist jedoch ein Klub zu Gast, der um jeden Preis Punkte braucht, um nicht den bitteren Gang in die Liga antreten müssen. Angesicht des Rückstandes von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist ein Sieg in Freiburg fast schon Pflicht, um nicht vorzeitig das Darmstädter Abstiegsschicksal zu teilen.  <p> Im Vergleich zur ersten Halbzeit konnten die „Fohlen“ nach dem neuerlichen Rückstand keinen Sturmlauf mehr starten. Im Gegenteil: Nach einem Patzer von Sommer traf Höler in der Nachspielzeit zum 3:1.  <p>  Die Wettanbieter sehen dieses richtungsweisende Duell der Abstiegs-Kandidaten komplett ausgeglichen, wie die Wettquoten zeigen — jedoch mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft. <p> Sonntag, 18. Februar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Auch vor heimischer Kulisse lief es für die „Knappen“ in dieser Saison bislang recht gut. Abgesehen von der 0:3 gegen den FC Bayern gab es in den bisherigen sechs Heimspielen fünf Siege und ein Remis. Unter anderem wurde Vize-Meister mit 2:0 nach Hause geschickt.  </pre> 


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<pre> für einen ordnungsgemäßen Ablauf des anstehenden Termins dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Eintracht nach dem Trip in die Fuggerstadt etwas gutzumachen hat — die höchste Saison-Niederlage muss im Normalfall eine deutlich erkennbare Reaktion provozieren.  <p> Die Partie Frankfurt gegen Wolfsburg, die am Samstag (15:30 Uhr) in der Commerzbank-Arena angepfiffen wird, ist ein Duell zwischen einem Europapokal-Anwärter und einem Abstiegskandidaten.  <p>  Der Ball war so schwach geschossen, dass Freiburgs Torwart Schwolow einfach stehenbleiben und per Fuß klären konnte! <p>  Das liest sich zunächst sehr eindeutig. Was allerdings dazukommt: Der Sport-Club musste in dieser Woche ein hartes Stückchen Arbeit im DFB-Pokal verrichten und kam erst nach 120 Minuten samt Elfmeterschießen weiter. <p>  Gegen die zuvor gegen den BVB gar nicht so schwach agierenden Hausherren fuhren die bayrischen Schwaben immerhin schon ihren vierten Auswärts-Dreier der Spielzeit ein: In der Auswärtstabelle wird diese Performance mit einem außerordentlich starken fünften Platz belohnt.  </pre>


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<pre> An Toren wird es unserer Meinung nach keinen Mangel geben, denn Gladbach hat enorme Probleme in der Defensive. Nur Köln und Freiburg haben mehr Gegentreffer einstecken müssen als der Klub vom Niederrhein.  <p> Umso bitterer, dass sogar der Sprung unter die Top-3 möglich gewesen wäre. Lange Zeit sah es auch ganz danach aus. Kevin-Prince Boateng hatte die Eintracht mit einem Traumtor (13.) in Führung gebracht, doch in der Nachspielzeit machte Mark Uth mit seinem Ausgleichstor den Gästen einen Strich durch die Rechnung.   <p> „Wir sind ein Aufsteiger und uns deshalb bewusst, dass wir hinten sicher stehen müssen. Wir haben heute kaum Chancen zugelassen und wurden dafür mit drei Punkten belohnt.“ <p>  Hatten sich die Hessen in den beiden vorangegangenen Spielzeiten mit jeweiligen 0:1-Niederlagen noch ziemlich glimpflich gegen den Rekordmeister aus der Affäre gezogen, wies der bis dato letzte Vergleich umso deutlicher auf das größer gewordene Leistungsgefälle in der Bundesliga hin.  <p> Prinzipiell hatten sich die Bremer schließlich auch gegen Bayer gar nicht so furchtbar präsentiert — und sich selbst nach dem zwischenzeitlichen 0:3 noch einmal auf Schlagdistanz herangekämpft.  </pre>


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<pre> Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken.  <p> für die vorläufige Etablierung im Oberhaus wusste die Mannschaft von AndrÃ© Breitenreiter vor allem die Aufstiegs-Euphorie tatkräftig zu nutzen; drei der bisherigen sechs Saisonsiege wurden gleich an den ersten vier Spieltagen gebucht.  <p>  Starke drei Siege aus den letzten vier Partien haben mittlerweile zur Folge, dass zumindest die topaktuelle Bilanz in der Bundesliga kaum Wünsche offen lässt — zumal auch schon unmittelbar zuvor am 7. Spieltag ein überraschender Derby-Punkt bei den Wölfen an Land gezogen wurde. <p>  Trotz dieser bemerkenswerten Konstanz hofften die Franken fast bis zuletzt darauf, ohne Umwege in die Bundesliga zurückzukehren. Mit einem Lauf von 18 ungeschlagenen Spielen trieb der Club die Konkurrenz aus Freiburg und Leipzig zwischenzeitlich vor sich her.  <p> „Man muss sich mit der Thematik beschäftigen. Wir werden mindestens bis zum Winter da unten drinstecken. Selbst wenn wir eine Serie starten würden“, glaubt der Kölner-Langzeittrainer. „Wir müssen es irgendwann in die richtigen Bahnen lenken. Das wird schwierig. Schwierig und interessant. Aber ich bin guter Hoffnung.“  </pre>


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